Die Firmengeschichte

Weinkeller der Familie mit alten Jahrgängen.
Weinkeller der Familie mit alten Jahrgängen.

1881 kaufte Albert Schneider von Humrigen (Herrliberg) den Hof an der Hasenhalde, einen Weinbaubetrieb mit 120 bis 150 Aren Reben und sechs Kühen. Durch den Zukauf von weiterem Land wurde die Hasenhalde im Laufe der Jahre zu einem stattlichen Landwirtschaftsbetrieb erweitert. Bis in die zwanziger Jahre war nur Räuschling angebaut worden. Die zweite Generation Schneider begann mit der Umstellung auf die blaue Sorte Clevner. Nachdem Krankheiten (falscher und echter Mehltau) und die Reblaus Hunderte von Hektaren Rebland am Zürichsee vernichtete, vergrösserte Jakob Schneider (dritte Generation) den gemischten Landwirtschaftsbetrieb wieder auf 80 bis 100 Aren Reben. Durch weitere Anpflanzungen von veredelten Reben wie Riesling x Sylvaner, Clevner und etwas Räuschling vergrösserte Jürg Schneider (vierte Generation) den Rebberg auf 250 Aren. 1982 wurden Viehhaltung und Ackerbau aufgegeben und man spezialisierte sich ganz auf Obst- und Rebbau. Aktuell bewirtschaftet die fünfte Generation den Weinbaubetrieb Hasenhalde. Marcus und Myriam pflegen 4,4 Hektaren Rebland mit 13 verschiedenen Rebsorten und keltern daraus zwanzig lokale Weine.


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